AKTION FEUERKINDER TANSANIA - www.Feuerkinder.de


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Tansania ist spätestens seit Prof. Bernhard Grzimek für seine Naturwunder bekannt (Bild: Gabelracke im Tarangire-Nationalpark)Der „Arbeitsplatz“ des Feuerkinderteams: das Nkoaranga-Hospital der evangelisch-lutherischen Meru Diözese (Arusha)Dr. Schraml (rechts) und Dr. Giering (links) mit dem muslimischen Patienten Shafie (4). Patienten vieler Religionen werden in Nkoaranga behandelt.Ein froher Shafie im Jahr nach seiner Behandlung: mit einem ”lachenden und einem weinenden Auge”...!Im Jahr 2000: das Nkoaranga-Hospital war damals in einem desolaten ZustandNicht nur optisch von außen hat das Nkoaranga-Krankenhaus bis 2007 riesengroße Fortschritte gemachtJahr 2000: der Vorrat der Krankenhausapotheke war bescheidenNoch 2000: das mitgebrachte OP-Material musste mangels Regalen in den Versandkartons gestapelt werdenDas Anfertigen orthopädischer Hilfsmittel war 2000 für Frau Dr. Schraml noch mühsam. Aber schon 2007 ist die neue orthopädische Werkstatt fast fertig!Auch im Jahr 2007 sind im OP des Nkoaranga-Hospital „Hightech-Geräte“ Fehlanzeige. Dennoch kann höchst erfolgreich operiert werdenDie Durchführung von Narkosen klappt auch unter einfachen Bedingungen ohne ernste KomplikationenAuffallend viele Menschen vom Stamm der Massai kamen 2007 zur Behandlung ihrer Kinder ins Nkoaranga-HospitalPaulo (11) 2006: primär unbehandelte Verbrennungswunden haben den Oberarm am Oberkörper festwachsen lassen.Paulo (12) 2007: nach aufwändigen Operationen ist der rechte Arm wieder frei beweglichGeduldig wartende Patienten im Jahr 2000Die Zahl der wartenden Patienten hat sich bis zum Einsatz 2007 mehr als verdoppeltJoshua (14) 2003: extrem verformte X-Beine. Sie hatten bereits zu Spontanfrakturen in den Schienbeinen geführtJoshua (18) freut sich 2007 ohne Schmerzen und mit geraden Beinen laufen zu könnenGeradi (8 Monate) kam 2006 - ca. 5 Tage nach einer schlimmen Verbrennung - unbehandelt beim Feuerkinderteam anGeradi (14 Monate). Er hat ohne das tägliche Leben beeinträchtigende Folgen überlebt!Krankengymnastik ist eine wichtige Behandlungssäule. Diakon Kurt Thierbach übt mit einem Patienten und dessen MutterHilfe zur Selbsthilfe 1: Dr. Schraml leitet Dr. Kiwesa bei seiner ersten orthopädischen Operation anHilfe zur Selbsthilfe 2: Erstmals kann 2007 eine einheimische Hebamme (Cecilia) in der Gipsbehandlung von Klumpfüßen Neugeborener angeleitet werdenDer allerschönste Dank für uns alle ist die Herzlichkeit und das große Vertrauen der kleinen Patienten und ihrer Eltern in das Feuerkinderteam!Nationalpark Tarangire: zum Schluß ein Blick wie in das Paradies!

Massai-Children-Choir, Internat Kwa Ngulelo (Arusha, Tz)


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